Bauzeichner*in

Erstelle präzise Pläne und Zeichnungen z. B. für den Ingenieurbau oder den Tief-, Straßen- und Landschaftsbau.

Blonde Frau sitzt am Tisch und schaut Baupläne an

Foto: Adobe Stockfoto

Was macht ein*e Bauzeichner*in?

Ob im Leitungsbau, Brunnenbau oder Wasserbau – als Bauzeichner kannst Du überall dort arbeiten, wo maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne von Konstruktionen und Bauwerken angefertigt werden sollen.

 

Zu Deinen täglichen Aufgaben zählen technische Zeichnungen, die
Entwicklung von Entwurfsskizzen oder technisch-präzisen Gesamtwerken.
Ver- und Entsorgungsbetriebe, Ingenieurbüros und Behörden der
Wasserwirtschaft erteilen hierzu Aufträge und genaue Vorgaben.

 

Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Als Auszubildender zum Bauzeichner erlernst Du:

 

  • das Wissen über erste Schritte bei einem Bauprozess
  • die anerkannten Regeln der Technik
  • die Anwendung von Vermessungsgeräten

Nach Deiner Ausbildung kannst Du Dich in einem dieser Bereiche spezialisieren:

 

  • Tiefbau
  • Hochbau
  • Ingenieurbau

Welche Voraussetzungen braucht man, um Bauzeichner*in zu werden?

Ein bestimmter Schulabschluss ist rechtlich nicht vorgeschrieben. Die meisten Industriebetriebe stellen Auszubildende mit mittlerem Schulabschluss (Realschulabschluss) oder mit Hochschulreife (Abitur) ein. Handwerksbetriebe nehmen vor allem Auszubildende mit mittlerem Schulabschluss.

Was verdient ein*e Bauzeichner*in?

Während der Ausbildung verdienst Du im Durchschnitt:

 

1. Ausbildungsjahr: € 765 bis € 850 (Baugewerbe*), € 730 bis € 768 (Ingenieurbüros*)
2. Ausbildungsjahr: € 970 bis € 1.200 (Baugewerbe*), € 901 bis € 948 (Ingenieurbüros*)
3. Ausbildungsjahr: € 1.190 bis € 1.475 (Baugewerbe*), € 1.072 bis € 1.128 (Ingenieurbüros*)

 

Quelle: BERUFENET (http://arbeitsagentur.de) — Stand: 01.10.2019

 

Laut Gehalt.de verdient ein*e Bauchzeicher*in im Durchschnitt zwischen2.099 € und 2.848 € brutto pro Monat.