10 gute Gründe für eine Ausbildung in der Energie- und Wasserwirtschaft

Es gibt viele Gründe, warum eine Ausbildung in der Energie- und Wasserwirtschaft eine lohnenswerte Sache ist. 10 davon nennen wir Dir hier.
10 gute Gründe Ausbildung

Foto: Elsa Busenius / photocase.de

1. Verantwortungsvoll und abwechslungsreich

Die Jobs in der Energie- und Wasserwirtschaft ermöglichen eigenverantwortliches Arbeiten in abwechslungsreichen Themenfeldern und stellen hohe Anforderungen an das persönliche Verantwortungsgefühl.

2. Große gesellschaftliche Bedeutung

Die Mitarbeiter*innen der Energie- und Wasserwirtschaft sichern unsere Grundversorgung mit Energie und Trinkwasser – ein Job mit höchster Priorität für unsere Gesellschaft.

3. Sinnvoll und nachhaltig

Die Energie- und Wasserbranche gestaltet nicht nur die Energiewende, sondern dient auch dem Ressourcen- und Umweltschutz. So wird eine bessere Zukunft für uns alle geschaffen.

4. Zukunftssicher

Arbeitsplätze in der Energie- und Wasserwirtschaft sind sicher. Eine berufliche Ausbildung und die damit verbundenen Qualifikationen schützen langfristig vor Arbeitslosigkeit.

5. Gute Übernahmechancen

Eine Ausbildung ist die Eintrittskarte ins Berufsleben. Rund zwei Drittel der Auszubildenden werden von ihren Ausbildungsbetrieben übernommen.

Informiere Dich hier über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Energie- und Wasserwirtschaft

6. Gute Verdienstmöglichkeiten

Die industriellen Berufe in der Energie- und Wasserwirtschaft sind in der Ausbildung deutlich besser bezahlt als andere Berufe. Das ermöglicht bereits während der Ausbildung ein Stück weit finanzielle Unabhängigkeit.

7. Gute Weiterentwicklungschancen

Ausgebildete Fachkräfte können durch berufliche Fortbildung, z. B. zum Meister, ihr Gehalt deutlich erhöhen und sind oft gleichauf mit Bachelorabsolventen.

8. Zukunftsorientiert

Die Energiewende und die Industrie 4.0 sind zwei große Bausteine des umfassenden Wandels unserer Gesellschaft, zu denen die Jobs in der Energie- und Wasserwirtschaft beitragen.

9. Flexibel und vielfältig

Duale Studiengänge verbinden eine Ausbildung mit einem Studium oder können berufsbegleitend absolviert werden. Wer erst einen Beruf lernen und arbeiten möchte, kann später noch studieren. Das geht sogar ohne Abitur, denn eine Ausbildung und Berufserfahrung gelten als Hochschulzugangsberechtigung.

10. Internationale Perspektiven

Das deutsche Bildungssystem und die Verbindung von praktischer Arbeit und theoretischem Unterricht gelten als vorbildlich. Mit dem praktischen Know-how hat man auch international beste Berufschancen.

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