Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik sind für das weitverzweigte Netz aus unterirdischen Leitungen und Rohren, das unter unseren Füßen liegt, verantwortlich. Ob Trinkwasser, Gas oder Fernwärme, Strom oder Daten: Leitungsbauer*innen kümmern sich darum, dass alles ungehindert fließt. So sorgen sie mit ihrer Arbeit dafür, dass unsere Grundversorgung gesichert ist.
Das Wichtigste auf einen Blick
Als Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik erhältst du eine Top-Ausbildungsvergütung und bist nach Abschluss deiner Ausbildung eine gefragte Fachkraft. Du verlegst Leitungen oder hältst sie instand. Dabei setzt du modernste Technik und Geräte ein, beachtest Umweltschutzauflagen und planst deine Arbeit digital. Du hast auf jeden Fall einen krisensicheren Job mit vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
3 Jahre
Interesse an Technik und Maschinen und handwerkliches Geschick
1.350 Euro
Hauptschulabschluss
Der Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Bauwesen und im Handwerk.
Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik verlegen, montieren, warten und erneuern unterirdische Versorgungsleitungen. Sie sorgen dafür, dass Haushalte und Unternehmen zuverlässig mit Trinkwasser, Gas, Fernwärme, Strom oder Daten versorgt werden und tragen so dazu bei, dass unsere Gesellschaft funktioniert.
Da die Infrastruktur in Deutschland ständig weiterwächst und erneuert werden muss, ist der Beruf sehr krisensicher. Definitiv zählt er zu den Berufen mit Zukunft.
Der bisherige Ausbildungsberuf „Rohrleitungsbauer“ wurde modernisiert und trägt ab dem 1. August 2026 die neue Bezeichnung „Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik“. Durch die Neuordnung der Bauberufe hat sich der Fokus in der 3-jährigen Ausbildung zum Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik erweitert: Umwelt- und Klimaschutz stehen jetzt ebenso auf dem Lehrplan wie das Thema Digitalisierung in der Bauwirtschaft.
Neben der Aktualisierung der Ausbildungsinhalte ändern sich auch die Prüfungsstrukturen. Für die meisten dreijährigen Bauberufe wird eine „gestreckte Abschlussprüfung“ eingeführt. Das bedeutet, dass die Abschlussprüfung in zwei Teile aufgeteilt wird. Beide Prüfungsteile fließen in die Gesamtnote der Abschlussprüfung ein. Die frühere Zwischenprüfung entfällt.
Lade die wichtigsten Infos über die Ausbildung zum Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik als PDF herunter. So kannst du sie mit deinen Eltern, deiner Klasse und Freunden teilen.
Leitungsbauer*innen für Infrastruktur bearbeiten eigenständig komplette Arbeitsaufträge mit modernster Technik. Im Vorfeld einer Baumaßnahme werten sie technische Unterlagen aus, planen den Einsatz von Maschinen und legen fest, welches Material sie auf der Baustelle benötigen. Erst danach ist Anpacken und handwerkliches Geschick gefragt.
Mit Absperrbarken sichern Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik die Baustelle und heben mit Baggern die nötigen Baugruben aus. Bevor sie neue Leitungen an das bestehende Netz anschließen können, müssen sie den Leitungsabschnitt absperren. So verhindern sie, dass beispielsweise Gas oder Trinkwasser austritt. Dazu setzen sie Schieber oder spezielle Absperrblasen ein. Diese Arbeiten erfordern insbesondere bei Gasleitungen ein hohes Maß an Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein.
Erst wenn die Leitung sicher abgeschaltet ist, beginnen Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik mit dem Verlegen der Rohre und dem Einbau von Schiebern, Hydranten oder Hausanschlüssen. Zum Schluss prüfen sie, ob alle Verbindungen dicht sind und die Leitungen korrekt eingebaut wurden. Erst danach wird die Baugrube verfüllt und die Oberfläche wieder hergestellt.
Leitungsbauer*innen für Infrastruktur können aber nicht nur Bagger bedienen, sie sind auch im Umgang mit der digitalen Erfassung von Daten vertraut. So gehört zum Beispiel die digitale Dokumentation zu den Aufgaben eines Leitungsbauers für Infrastrukturtechnik.
Von der Fernleitung bis zum einzelnen Hausanschluss – Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik sorgen dafür, dass Wasser, Gas, Strom oder Daten zuverlässig ihr Ziel erreichen. Dabei kann dein Arbeitsalltag ganz unterschiedlich aussehen. Mal arbeitest du auf einer Großbaustelle, auf der über mehrere Monate hinweg neue Versorgungsleitungen für Wohngebiete oder ganze Stadtteile verlegt werden. Dort stimmst du dich eng mit Fachkräften aus dem Tief- und Straßenbau sowie mit Vermessungsteams ab und arbeitest mit großen Baumaschinen.
Mir gefällt an meiner Ausbildung, dass ich sehe, was ich gemacht habe. Ich weiß, in welchen Straßen ich eine Wasserleitung gelegt habe und die Anwohner können jetzt einfach den Wasserhahn aufdrehen und haben sauberes Trinkwasser. Das ist ziemlich cool.
Michel Tretschock
Rohrleitungsbauer bei der ThüringenWasser GmbH
An anderen Tagen bist du auf kleineren Baustellen im Einsatz. Dann reparierst du beispielsweise eine beschädigte Wasserleitung oder stellst einen neuen Hausanschluss her. Arbeitest du später bei einem Versorgungsunternehmen gehören auch Wartung und Instandhaltung von Leitungen zu den täglichen Aufgaben.
Diese Mischung macht den Reiz des Berufs aus: Du arbeitest an wechselnden Einsatzorten, löst unterschiedliche technische Herausforderungen und siehst am Ende des Tages oft direkt, was du geschaffen hast.
Als Leitungsbauer*in für Infrastruktur verbindest du Kraft und Feingefühl. Du packst an, wenn Material, wie Schippen, Absperreinrichtungen, Verkehrsschilder und Geräte verladen und Rohrgräben mit Baggern ausgehoben werden. Wenn es aber darauf ankommt, kannst du millimetergenau arbeiten.
Beim Schweißen von Kunststoffrohren oder beim Vermessen der Trasse mit Lasermessgeräten ist handwerkliches Geschick und höchste Präzision gefragt.
Es steckt schon viel Abwechslung hinter dem Beruf. Mal sind wir auf einer Baustelle nur einen oder zwei Tage, aber es gibt auch größere Projekte, bei denen wir mehrere Wochen beschäftigt sind.
Ben Röthemeier
Rohrleitungsbauer bei den Mindener Stadtwerken
Kurz zusammengefasst
Der Youtuber Tomatolix hat einen Tag lang einen Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik bei der Arbeit begleitet.
Hier berichten Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik von ihrer Ausbildung und aus ihrem Arbeitsalltag.
Wenn du Leitungsbauer*in für Infrastrukturtechnik werden möchtest, solltest du handwerkliches Geschick, technisches Interesse und Freude an praktischer Arbeit im Freien mitbringen.
Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik sind Teamplayer. Sie arbeiten meist in sogenannten Kolonnen zusammen. Dabei handelt es sich um ein festes Team aus Fachkräften, das gemeinsam eine Baustelle betreut. Wichtig ist, dass sich alle gut absprechen und aufeinander verlassen können.
Harmonie ist in der Kolonne sehr wichtig. Wir besprechen Arbeitsschritte gemeinsam und sind immer im Austausch. So läuft es auch am besten.
Dustin Kinastowski
Rohrleitungsbauer bei Gerald Peters Rohrleitungsbau GmbH
Millimetergenau arbeiten Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik beim Schweißen von Kunststoffrohren. Die Rohrenden werden mit Hilfe eines speziellen Schweißgerätes miteinander verschmolzen. Sind die Rohre verschmutzt, schief angesetzt oder nicht ausreichend erwärmt, kann die Verbindung später undicht werden. Deshalb sind Sorgfalt, Geduld und ein gutes Auge für Details genauso wichtig wie handwerkliches Geschick. Besonders bei Gas-, Trinkwasserleitungen müssen die Verbindungen dauerhaft dicht und belastbar sein.
Wenn du sowohl anpacken als auch präzise arbeiten kannst, umsichtig bist und Interesse an moderner Technik hast, bringst du beste Voraussetzungen für diesen vielseitigen Beruf mit.
Deine Kenntnisse in Mathematik und Physik helfen dir, wenn es darum geht, das richtige Gefälle zu berechnen. Gerade bei Wasser-, Abwasser- und Fernwärmeleitungen muss die Leitung später exakt in der geplanten Lage verlaufen.
Für die Ausbildung zum Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Daher hast du mit einem Hauptschulabschluss sehr gute Chancen bei vielen Unternehmen. Die Ausbildung ist aber auch für viele Schüler*innen mit einem höheren Schulabschluss interessant. So haben viele Auszubildende zum Beispiel einen Realschulabschluss in der Tasche.
Hier findest du weitere Berufe mit Hauptschulabschluss.
Kurz zusammengefasst
Als Leitungsbauer*in für Infrastrukturtechnik kannst du nach der Ausbildung mit attraktiven Verdienstmöglichkeiten rechnen, denn gut ausgebildete Fachkräfte sind nicht nur in der Bauwirtschaft gefragt. Das durchschnittliche Bruttogehalt liegt – abhängig von Region, Betrieb und Berufserfahrung – zwischen 3.600 und 4.200 Euro pro Monat.
Mit zunehmender Berufserfahrung übernehmen viele Fachkräfte mehr Verantwortung, was sich positiv auf ihr Gehalt auswirken kann. Zusätzliche Qualifikationen und Weiterbildungen eröffnen dir weitere Karriere- und Verdienstchancen.
Wer eine Ausbildung zum Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik beginnt, kann sich über eine attraktive Ausbildungsvergütung freuen. Die Ausbildung gehört sowohl zu den Top 10 der gut bezahlten Berufe mit Realschulabschluss als auch zu den Top 6 der gut bezahlten Berufe mit Hauptschulabschluss.
Im Vergleich zu vielen anderen Berufen fällt die Ausbildungsvergütung überdurchschnittlich hoch aus. Du steigst mit über 1.000 Euro pro Monat im ersten Lehrjahr als Ausbildungsvergütung ein und kannst dich im dritten Lehrjahr auf zum Teil über 1.500 Euro pro Monat freuen.
Quelle: BIBB und TVAöD, Stand 2026. Angegeben ist immer das Bruttogehalt. Aus den Angaben lässt sich kein Rechtsanspruch ableiten.
durchschnittliche Ausbildungsvergütung
1. Lehrjahr: 1.123 bis 1.176 Euro
2. Lehrjahr: 1.278 bis 1.329 Euro
3. Lehrjahr: 1.458 bis 1.516 Euro
TVAöD in der Energie- und Wasserwirtschaft
1. Lehrjahr: 1.368,26 Euro
2. Lehrjahr: 1.418,20 Euro
3. Lehrjahr: 1.464,02 Euro
Gehalt auf einen Blick
Quellen: BIBB, TVAöD, TV-V, destatis.de – Stand 2026. Durchschnittswerte.
Aus den Angaben lässt sich kein Rechtsanspruch ableiten.
In der Serie „Lohnt sich das?“ hat der Bayerische Rundfunk den Beruf des Rohrleitungsbauers unter die Lupe genommen.
Die duale Ausbildung zum Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik dauert drei Jahre. Theorie und Praxis sind dabei eng miteinander verbunden. Die praktische Ausbildung findet im Betrieb und in überbetrieblichen Ausbildungszentren statt. Für die theoretische Ausbildung besuchst du eine Berufsschule.
In vielen Bundesländern wird der Unterricht in Blöcken organisiert. Das bedeutet, dass du mehrere Wochen am Stück in der Berufsschule bist. Daran schließen sich dann wieder mehrere Wochen im Betrieb und in den überbetrieblichen Ausbildungszentren an. So kannst du dich immer auf einen Bereich konzentrieren: entweder Lernen in der Schule oder praktisches Arbeiten.
Mit der Neuordnung der Ausbildung rücken Digitalisierung, Umwelt- und Klimaschutz sowie nachhaltiges Bauen stärker in den Mittelpunkt. So lernst du beispielsweise, digitale Bau- und Leitungspläne auf Tablets zu nutzen oder neu verlegte Leitungsabschnitte direkt in digitalen Netzinformationssystemen zu dokumentieren. Die Zettelwirtschaft gehört damit der Vergangenheit an.
Umwelt- und Klimaschutz spielen eine noch größere Rolle als bisher. Du lernst zum Beispiel, wie du Böden und Grundwasser während der Bauarbeiten besser schützen kannst, indem du zum Beispiel Verunreinigungen durch Baumaschinen vermeidest. Des Weiteren spielt Recycling in Zukunft eine größere Rolle. Du lernst Baustoffe und Aushubmaterial fachgerecht zu trennen und wiederzuverwenden, soweit dies möglich ist. So schonst du wichtige Ressourcen.
Insgesamt werden zukünftige Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik stärker darauf vorbereitet, Bauprojekte ganzheitlich zu betrachten. Deshalb spielen die Abstimmung mit anderen Gewerken, die Qualitätssicherung sowie die Dokumentation der durchgeführten Arbeiten eine wichtige Rolle im neuen Lernplan. So lernst du, ein Infrastrukturprojekt von der Planung über die Ausführung bis zur Abnahme zu begleiten.
duale Ausbildung
praktische Ausbildung im Betrieb und in überbetrieblichen Ausbildungszentren, Theorie in der Berufsschule
Ausbildungsdauer
3 Jahre
Abschlussprüfung
Die Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen:
Teil 1 der Abschlussprüfung findet nach ca. zwei Jahren Ausbildung statt. Die dort erzielten Leistungen werden bereits für die Abschlussnote berücksichtigt.
Teil 2 der Abschlussprüfung erfolgt am Ende der Ausbildung.
Die bisherige Zwischenprüfung entfällt.
Im ersten Ausbildungsjahr erhalten alle Bau-Azubis gemeinsam eine Grundausbildung, bevor sie sich spezialisieren. Das bedeutet, dass sie gemeinsam die gleichen Grundlagen im Ausbau, Hoch- und Tiefbau lernen. Dadurch kannst du später in der Praxis Zusammenhänge und wesentliche Arbeitsabläufe auf einer Baustelle besser verstehen.
Neben dem Besuch der Berufsschule bist du während deiner gesamten dreijährigen Ausbildungszeit jedes Jahr auch für mehrere Wochen in den überbetrieblichen Ausbildungszentren. Hier lernst du die praktischen Grundlagen und die wichtigsten Tätigkeiten eines Leitungsbauers für Infrastrukturtechnik kennen. Du übst beispielsweise das Verlegen von Rohrleitungen, Vermessungsarbeiten oder das Herstellen von Rohrverbindungen unter realitätsnahen Bedingungen.
Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, erst die zweijährige Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter zu machen. Nach Bestehen der Tiefbaufacharbeiterprüfung kann man dann noch ein drittes Lehrjahr zum Rohrleitungsbauer anhängen.
Der Tag ist gefüllt mit verschiedenen Unterrichtseinheiten, um die Grundlagen der technischen und handwerklichen Arbeit im Bauwesen kennenzulernen. Dazu gehören Lehrgänge, wie man einen Bagger oder Radlader fährt, aber auch ganz allgemein die Bedienung von Maschinen und Werkzeugen, die auf der Baustelle genutzt werden.
Ben Röthemeier
Rohrleitungsbauer bei den Mindener Stadtwerken
Im ersten Lehrjahr lernst du:
Außerdem stehen die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Umweltschutz und nachhaltiges Bauen auf dem Lehrplan.
In den beiden weiteren Lehrjahren spezialisierst du dich auf dein Fachgebiet:
Die Neuordnung der Ausbildung hat das Ziel, dass zukünftige Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik wissen, wie ein komplettes Bauprojekt geplant, umgesetzt, kontrolliert und dokumentiert wird. So verstehst du den gesamten Ablauf auf der Baustelle und kannst später von Anfang an mehr Verantwortung übernehmen.
Eine kürzere Alternative zur Ausbildung zum Leitungsbauer für Infrastruktur ist die zweijährige Ausbildung zum Tiefbaufacharbeiter. Sie bietet dir einen schnellen Einstieg in die Bauwelt. Wenn du dich nach bestandener Prüfung entscheidest weiterzumachen, wird dir deine Abschlussprüfung zum Tiefbaufacharbeiter dabei als Teil 1 der gestreckten Abschlussprüfung angerechnet.
Mit dem Abschluss als Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik stehen dir viele Wege offen. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, kann eine Weiterbildung zum
absolvieren. Mit so einer zusätzlichen Qualifikation kannst du Bauprojekte leiten, Mitarbeiter*innen führen oder in der Arbeitsvorbereitung und Bauplanung tätig werden.
Auch ein Studium im Bereich Bauingenieurwesen ist mit den entsprechenden Voraussetzungen möglich.
Rohrleitungsbauarbeiten übernehme ich dabei meist selbst, zudem steuere ich in Verbindung mit der Bauleitung und der Disposition die Arbeiten mit den Baggern, Radladern sowie den benötigten Lkw und Materialien.
Maik Schulz
Kolonnenführer / Vorarbeiter bei FRIEDRICH VORWERK
Noch mehr Möglichkeiten bietet dir die Weiterbildung zum Rohrnetzmeister. Als Meister*in übernimmst du die Gesamtverantwortung für Maßnahmen in Rohrleitungsnetzen und achtest dabei darauf, dass wirtschaftliche und technische Vorgaben eingehalten werden. Wenn dir das immer noch nicht reicht:
Typische Arbeitgeber für Leitungsbauer*innen für Infrastrukturtechnik sind Tiefbauunternehmen, Rohrleitungsbaufirmen oder Ingenieurbüros, die Rohrleitungen z. B. im Auftrag für ein Versorgungsunternehmen verlegen.
Leitungsbauer*innen werden aber auch von Stadtwerken oder Wasser- und Energie-Versorgungsunternehmen gesucht. Viele dieser Unternehmen bilden auch selbst aus.